Geschichte des Hauses

Historie der Marienau

An der Stelle der Marienau stand früher eine Erzschmelze („Hammer“), 1870 wurde das jetzige Gebäude errichtet und zunächst als Tucherei betrieben.

Wenn Sie heute vom großen Parkplatz in unser Foyer kommen oder über unseren barrierefreien Zugang bei der Quelle, betreten Sie ein Haus mit reicher Geschichte und Tradition, in den Jahren 2002 – 2004 vollständig renoviert und saniert – ohne Erbe und Substanz zu zerstören.

Erwerb und Ausbau als Erziehungsinstitut mit Haushaltsschule und Lehrerinnenseminar

Jetziges Pallotti-Zimmer wird erste Kapelle
Schule, Turnsaal
Namensgebung: "Marienau"

1887

Zentralhaus der deutschen Provinz der Steyler Schwestern

Erweiterungen: Josefshaus, Waschhaus, Druckerei, Kraftwerk
Turnsaal wird Hauskapelle. Die erste Kapelle bleibt Kapelle der Novizinnen
Bis zu 120 Hausbewohner, insgesamt haben hier 463 Novizinnen gewohnt

1920 - 1950

Kauf des Hauses nach langen Verhandlungen durch die Schönstatt-Priester

Umbauten: Verlegung des Eingangs, Aufteilung der Säle in Zimmer
Die Noviziatskapelle wird das heutige Pallottizimmer

20.12.1950

Erweiterung des Speisesaals, der Küche, der Hauskapelle

Statue St. Josef an der Außenwand („Älteste Generation“)

1958

Gliederung der Schönstatt-Priestergemeinschaft in LIGA, BUND und VERBAND.

Aufteilung der Grundstücksflächen und des Baubestandes
Der Schönstatt-Priesterbund übernimmt die Marienau
Wert der Marienau: 1.200.000,00 DM

22.12.1980