Geschichte

Die Historie der Marienau

Die Marienau ist ein Haus mit langer, wechselvoller Geschichte. Hier gingen Personen ein und aus, die Geschichte geschrieben haben, hier fanden Ereignisse statt, die für die Schönstatt-Bewegung und darüber hinaus Relevanz haben. In unmittelbarer Nähe zum Urheiligtum, Gründungsort und spirituelle Mitte der weltweiten Schönstatt-Bewegung, gelegen, ist die Marienau Ort zahlreicher historisch bedeutender Ereignisse und internationaler Begegnungen der Schönstatt-Bewegung und des Dialogs mit Kultur und Gesellschaft.

Blandine Merten (1883 – 1918), eine deutsche Ursuline, von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1987 seliggesprochen, studierte im Haus Marienau.

Der Gründer Schönstatt, Pater Josef Kentenich, weilte mehrfach im Haus Marienau und hatte hier in den Jahren 1965 – 1968 eine Wohnung, die er immer wieder aufsuchte und in der er zahlreiche Besucher empfangen hat. Die Wohnung und der Raum, der ihm und seinen Gästen als Esszimmer diente, sind so weit wie möglich im Originalzustand erhalten und können besucht werden.

Eine besondere Attraktion hat dieser Bereich für alle, die zur Kampagne der Pilgernden Gottesmutter gehören: das Bild der Pilgernden Gottesmutter, das Joao Pozzobon im März 1968 Pater Kentenich überreichen ließ, befindet sich dort.